Ich war gerade auf Nachtschicht, als mein Mann, meine Schwester und mein Sohn bewusstlos eingeliefert wurden. Ich stürmte zu ihnen, doch ein Arzt hielt mich leise zurück. „Sie können sie noch nicht sehen“, sagte er. Zitternd fragte ich: „Warum?“ Der Arzt senkte den Blick und flüsterte: „Die Polizei wird alles erklären, sobald sie eintrifft.“
Ich war gerade auf Nachtschicht, als mein Mann, meine Schwester und mein Sohn bewusstlos eingeliefert wurden. Ich stürmte zu ihnen, doch ein Arzt hielt mich leise zurück. „Sie können sie noch nicht sehen“, sagte er. Zitternd fragte ich: „Warum?“ Der Arzt senkte den Blick und flüsterte: „Die Polizei wird alles erklären, sobald sie eintrifft.“
Während einer Nachtschicht in der Notaufnahme gerät eine Ärztin in Schock, als ihr Mann, ihre Schwester und ihr kleiner Sohn eingeliefert werden – alle vergiftet.
Sie wird daran gehindert, zu ihnen zu gehen, während die Polizei eintrifft und die Beweissicherung beginnt.
Die Ärzte stellen fest, dass im Blut des Kindes dieselbe Substanz gefunden wurde, was einen Unfall ausschließt.
Die Polizei entdeckt zu Hause eine verdächtige Gasflasche und ein manipuliertes Getränk – und die letzten Worte ihrer Schwester waren: „Er hat es getan.“
Der Ermittler fragt, ob Evan ein Motiv hatte, und die Erzählerin erinnert sich an sein kontrollierendes Verhalten.
Die Polizei findet eine unversandte Nachricht auf Evans Handy: „Es tut mir leid, aber das ist der einzige Weg.“
Das Gift im Blut von Leo stimmt mit dem manipulierten Getränk überein, was die Ermittlungen zu einem kriminellen Fall macht.
Kurzzeitig fällt der Verdacht auf die Schwester, nachdem ein Nachbar eine Beobachtung meldet, doch der Fokus richtet sich schnell wieder auf Evan.
Als sich Leos Zustand verschlechtert, erkundigt sich der Ermittler nach Lebensversicherungen.
Die Erzählerin erkennt, dass sie kürzlich Dokumente unterschrieben hat, ohne sie genau zu lesen.
Ein Foto auf ihrem Handy zeigt eine Änderung des Begünstigten – Leo als nachrangiger Begünstigter –, was darauf hindeutet, dass ihre Unterschrift genutzt worden sein könnte, um das Kind gezielt ins Visier zu nehmen.
Sicherheitsaufnahmen zeigen, wie Evan Nora zwingt, ein Getränk zu vergiften, und sie dann zu Leos Zimmer schickt, was bestätigt, dass er alles geplant hat.
Die Polizei bezeichnet Evan als Hauptverdächtigen, während Nora als gezwungene Zeugin behandelt wird.
Als sich Leos Zustand stabilisiert, bricht die Erzählerin vor Erleichterung zusammen.
Da ihr Zuhause nun Tatort ist und ihr Mann eine Bedrohung darstellt, organisiert die Polizei Schutzunterkünfte und eine Notfallanordnung, während sie beobachtet, wie ihr Sohn beginnt, sich zu erholen.
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